Ein Jahr in Peru

Hier werde ich nun ein Jahr lang über meine Erfahrungen in Peru berichten.

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Blablub
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Deutschland

pisac

Baumemo

Baumemo
Ebenfalls am Tag der Baumdemo, auf der Treppe vor der Schule

Baumdemo

Baumdemo
Im Oktober haben wir mit der ganzen Schule eine Demo zum Thema Klimawandel gemacht und dafuer geworben, dass mehr Baeume gepflanzt werden

Proffe Veronika

Proffe Veronika
Proffe Veronika

SChulausstellung

SChulausstellung
Schulausstellungnach dem ie UNESCO da war

Schulkreis

Schulkreis
Schulkeis, mit Kindergarten

Pfannkuchenfruestueck

Pfannkuchenfruestueck
Pfannkuchenfruestueck LEna und ich

ebenfalls

ebenfalls
ebenfalls

ich und die Ruienen

ich und die Ruienen
ich und die Ruienen

nach dem Fruestueck oben auf den Ruinen

nach dem Fruestueck oben auf den Ruinen
nach dem Fruestueck oben auf den Ruinen

oben auf den ruienen

oben auf den ruienen
Oben auf den Ruienen

Ruienenaustieg

Ruienenaustieg
Pisac von oben

In cusco

In cusco
Auf dem Plaza de Armas, Ich, Charlotte, Lena und Mareike (Von links nach rechts)

erste Bastelstunde mit mir

erste Bastelstunde mit mir
erste Bastelstunde mit mir;)

Washingtons Geburtstag

Washingtons Geburtstag
Washingtons Geburtstag, er wurde 8 Jahre alt und dies war sein erster geburtstag der richtig gefeiert wurde, er wohnt in den Communidades und seine Mutter kam im Maerz hier bei den Ueberschwemmungen um- er hat sich richtg ueber alles gefreut

Sharie

Sharie
Sharie

Baumpflanzdemo in der Schule

Baumpflanzdemo in der Schule
Baumpflanzdemo in der Schule

unsere Kueche

unsere Kueche
unsere Kueche

Feiern

Feiern
Lena und ich in Cusco beim feiern

unser Haus

unser Haus
in dem Haus wohnen wir

Markttag

Markttag
Markttag, an den vorderen Staenden gibt es immer "frisches" essen

die Hauptstrasse von Pisac

die Hauptstrasse von Pisac
Die Hauptstrasse von Pisac, die an Markttagen von Reisebussen verstopft ist

die Gassen von Pisac

die Gassen von Pisac
Die Gassen vonb Pisac

Lenas Zimmerecke

Lenas Zimmerecke
Lenas Zimmerecke

die andere Ecke...

die andere Ecke...
die andere Ecke ...

Meine Ecke in unserem Zimmer

Meine Ecke in unserem Zimmer
Meine Ecke in unserem Zimmer

Die Aussicht vom Dach

Die Aussicht vom Dach
Die Aussicht vom Dach

er Ausblick aus unserem Zimmer, unten den unser Hof

er Ausblick aus unserem Zimmer, unten den unser Hof
er Ausblick aus unserem Zimmer, unten den unser Hof

Die erste Klasse

Die erste Klasse
Die erste Klasse

Die Schulgebaeude der unteren Klassen

Die Schulgebaeude der unteren Klassen
Die Schulgebaeude der unteren Klassen (rechts bei 1 angefangen)

Der Kindergarten und Mareike

Der Kindergarten und Mareike
Der Kindergarten und Mareike

Der Markt hier in Pisac

Der Markt hier in Pisac
Der Markt hier in Pisac

Ein Teil von Cusco

Ein Teil von Cusco
Ein Teil von Cusco

Typisches peruanisches Bild

Typisches peruanisches Bild
Typisches peruanisches Bild- dieses Bild, bietet sich hier an jeder Strassenecke

Pisac

Pisac
Hier werde ich ein Jahr lang mitten in den Anden von Peru wohnen

...ich gehe "weltwärts"

Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts“ ist ein Programm, das vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Jahre 2007 hervorgerufen wurde. Obwohl es eine Förderung seitens des Ministeriums gibt, ist eine Beteiligung der Freiwilligen mit Hilfe eines Förderkreies notwendig, da die geförderten Beträge bei weitem nicht ausreichen um einen Freiwilligendienst finanzieren zu können.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen meinen Spender bedanken! Vielen Dank!

Das Programm „weltwärts“ ist nur in Entwicklungsländern möglich. In der Regel wird ein solcher Dienst an Schulen, Kindergärten oder in Camphill- Einrichtungen absolviert, es gibt jedoch auch noch zahlreiche andere Bereiche in denen ein weltwärts- Freiwilliger arbeiten kann (s.u.).

„Weltwärts“ ist ein Lerndienst, der sich an junge Menschen von 18-28 Jahren richtet. Im Unterschied zu einem Fachdienst setzt er kein Fachwissen in den Einsatzbereichen voraus. Die Dauer eines weltwärts-Aufenthaltes kann zwischen 6 und 24 Monaten variieren.

Das Programm richtet sich an alle 18- bis 28-Jährigen mit Haupt- oder Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung, Fachhochschulreife oder Abitur. Interesse an entwicklungspolitischen Themengebieten sowie anderen Kulturen und den Lebensverhältnissen in den Entwicklungsländern wird erwartet.

Am Anfang muss man sich um einen Projektplatz bewerben. Anders als bei ähnlichen Programmen bewirbt man sich bei einer eingetragenen Entsenderorganisation direkt, welche dann Unterstützung von weltwärts anfordert, und nicht bei weltwärts. Unterstützung wird jedoch nur bei anerkannten Entwicklungsprojekten gewährt. Nach der erfolgreichen Bewerbung folgt die Vorbereitungsphase. Diese soll zum Teil auch selbstständig erfolgen, verpflichtend ist die Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar mit einer Dauer von mindestens 12 Tagen. Während des Projektaufenthaltes wird man, je nachdem wo man eingesetzt ist, durch einen persönlichen Mentor oder den vorherigen Freiwilligen eingewiesen. Ebenso ist ein Zwischenseminar verpflichtend. Nachdem das Projekt abgeschlossen ist, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, auf dem verpflichtenden Nachbearbeitungsseminar ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und weiteres entwicklungspolitisches Vorgehen zu erörtern.

weltwärts ist in den folgenden Bereichen tätig:

  • Bildung
  • Gesundheit
  • Landwirtschaft
  • Wirtschaftsförderung
  • Not- und Übergangshilfe
  • Umweltschutz
  • Wasser
  • Menschenrechte
  • Demokratieförderung
  • Jugendbeschäftigung
  • Sport

Die Teilnahme an weltwärts-Projekten ist kostenfrei. Jeder Teilnehmer wird mit bis zu 580€ pro Monat, jedoch max. bis zu 75% der Gesamtkosten durch das BMZ gefördert. Ein Teil der restlichen Kosten kann durch einen Förderkreis von den Teilnehmern getragen werden, maximal jedoch 150€ pro Auslandsmonat. Eventuelle Restkosten müssen durch die Entsendeorganisation aufgebracht werden.

Alle anfallenden Kosten wie Anreise, Betreuung, Versicherungsschutz, Verpflegung und ein Taschengeld in Höhe von mindestens 100€ werden finanziert. Für eine den örtlichen Gegebenheiten angemessene und kostenfreie Unterbringung sorgt die Entsendeorganisation oder die aufnehmende Organisation vor Ort. Ebenso werden die Seminare vor, während und nach dem Aufenthalt durch den Förderungsbetrag gedeckt.

Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiner

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. fördern weltweit Initiativen eines freien Bildungswesens. Seit 1971 setzen wir uns für die Verbreitung der Waldorfpädagogik und für Freiheit im Bildungswesen ein. Wir unterstützen Waldorfschulen, Waldorfkindergärten, andere waldorfpädagogische Initiativen, heilpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen und Projekte der Sozialarbeit.

Ich habe mir als Entsendeorganisation (auch Träger genannt) die "Freunde" ausgesucht.
Mein Weg bei den Freunden begann im Dezember 2009 mit einem drei tägigen Orientierungsseminar in Karsruhe. Ich und meine beste Freundin waren sofort überzeugt, dass das die richtige Entsendeorganisation für uns beide ist. Von den Freunden haben wir dann auch gelich massenhaft stellen vorgestellt bekommen, von denen wir uns jeweils vier aussuchen durften, bei denen wir uns dann beworben.
Kurz nach dem Seminar kam ein riesiges Pake, mit allein wichtigen Informationen zu dem Freiwilligendienst, von den Freunden und das ersehnte Schreiben, dass ich von ihnen angenommen wurde.
Als ich mich dann bei meinen vier Stellen, die in Brasilien und Peru lagen, beworben hatte, hieß es erst einmal warten. Als ich dann schon zwei Absagen bekommen hatte und langsam nervös wurde, wollte ich von den Freunden neue Stellen. Bei einem Telefonat mit einer Mitarbeiterin stellte sich dann heraus das seid Januar eine Zusage von der "estrella del sur", wo ich nun auch hingehen werde, liegt. Innerhalb von fünf Minuten musste ich mich dann entscheiden, ob ich die Stelle möchte oder nicht. Als ich mich dann dazu entschied, erfuhr ich, dass ich dort mit zwei weitern Mädels in meinem Alter das Jahr verbringen werde. Sehnsüchtig erwartete ich das nächste Paket der Freunde, in dem die Kontaktdaten der Ehemaligen Freiwilligen und der beiden die mit mir dort hingehen, waren. Sofort nahm ich zu Lena und Mareike, aber auch zu den Ehemaligen Kontakkt auf und durchbohrte sie mit Fragen.
Nach meiner anfänglichen Freunde, merkte ich wie viel ich beachten, klären und planen musste.
Allein der Förderkreis kostete mich sehr viel Zeit und Mühe.
Vom 31.07.2010- 10.08.2010 fand das 10 tägige Vorbereitungsseminar in Helmarshausen statt. Bei diesem Seminar haben wie viel über unser Jahr, die Gefahren, die Lutur und wie wir uns zu verhalten haben geredet und diskutiert. Es war schön so viele Gleichaltrige kennen zulernen die den gleichen Weg gehen wie ich.
Als ich dann wieder zuhause war fing der ganze Stress mit dem Packen an...und hält sich bis heute.

Ich hoffe ich konnte euch meinen bisherigen Weg als Freiwillige etwas näher bringen.

Über mich

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Anna-lena
...Ja was soll ich zu mir schon schreiben? Ich habe dieses Jahr mein Abi an der Rudolf Steiner Schule Hagen bestanden. Und nun werde ich ab dem 14. Sep für ein Jahr nach Peru reisen, um dort in einem Kindergarten und einer Schule zu arbeiten. Ich bin sehr gespannt auf diese Erfahrungen, die ich hier natürlich allen die es interessiert mitteilen werde.
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