Statt Lesen zu lernen putzen sie Schuhe
Viele Eltern müssen in Peru ihre Kinder zum Arbeiten schicken, damit die Familie überleben kann
Kinderarbeit ist in Peru Alltag. In der Region Cusco leben die Menschen vom Tourismus. Jungen und Mädchen putzen Schuhe, verkaufen Handarbeiten wie beispielsweise geflochtene Armbänder und vieles mehr.
Kinderarbeit ist auch heute noch in Peru ein großes Thema. Oft haben die Kinder nicht einmal das Glück wie Alexander und können tagsüber in die Schule gehen. Viele müssen auch den Tag über arbeiten und können dann erst abends in die vom Staat eingerichteten Abendschulen gehen. Einige gehen auch überhaupt nicht zur Schule.
Die Kinder in der Region Cusco verdienen ihr Geld vor allem durch den Tourismus. So auch Yessica (13) und Magdalena (11). Die beiden sind Freundinnen. „Wir kennen uns schon seitdem wir hier zusammen arbeiten.“
Yessica hat mit sechs Jahren und Monica mit acht Jahren angefangen zu arbeiten. Yessica trägt die typische Tracht der Region Pisaq. Außerdem trägt sie ein kleines Lamm auf ihrem Arm. „Das ist für die Touristen“, sagt sie. Sie kommen jeden Tag in das Dorf Pisaq, um den berühmten Markt zu besuchen. Yessica lässt sich für Geld mit und von ihnen fotografieren. Magdalena knüpft Armbänder und verkauft sie dann auf dem Markt für umgerechnet 0,20 Euro. Einen freien Tag haben die beiden nicht. „Aber das macht nichts“, sagt Yessica, „schließlich sind wir zusammen und können zusammen die Zeit verbringen!“

Ich bin gerade in Pisaq. Und ich keine Kinder auf der Strasse gesehen die Schuhe putzen. Nur Kinder, die von wiessen Leuten Fotografiert werden, weil sie so "exotisch und Suess" wahrgenommen werden. Unidie Kinder bieten das "one photo one dollar" den wiessen Touristenan,diediese Dienstleistung gerne in Anspruch nehmen, an, NACH der Schule an, in die die meisten gehen.
AntwortenLöschen